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Umzugskosten berechnen: Die Kosten für deinen Umzug richtig berechnen!

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Umzugskosten berechnen und Angebote vergleichen

Autor: David Müller

Ein Umzug steht an! Die Aussicht auf ein neues Heim ist sicherlich aufregend und lädt zum Träumen ein. Aber zugleich ist ein Umzug stressig, ermüdend und vor allem teuer. Wer neugierig ist, wie hoch die Kosten ungefähr sind, der kann seine Umzugskosten berechnen und so in Erfahrung bringen, wie hoch diese ungefähr ausfallen.

Wer zum ersten Mal umzieht, der hat kaum eine Vorstellung, was auf ihn zukommt: Das beginnt beim Packen der Umzugskisten über die Demontage der Möbel bis hin zum Transport und dem Vertragen und der Montage des Umzugsgutes. Kurz gesagt es fallen viele verschiedene Tätigkeiten an.

Des Weiteren sind ebenfalls Kosten für Material, Transportfahrzeug und Entsorgung einzukalkulieren. In welcher Höhe Umzugskosten anfallen, das hängt letztendlich von der Größe bzw. der Quadratmeterzahl der Wohnung und der Distanz zum neuen Wohnort ab.

So fallen bspw. für einen Komplettumzug einer 55 Quadratmeter-Wohnung und einer Distanz von ca. 120 Kilometer Kosten von ca. 750 bis 765 Euro an. Während eine größere Wohnung von bspw. 115 Quadratmeter und einer Distanz bis zu 500 Kilometer bereits 1.650 bis 2.700 Euro anfallen.

Umzug starten

Dabei handelt es sich jedoch nur um Durchschnittswerte, denn es gibt Abweichungen zwischen den Regionen und den einzelnen Umzugsunternehmen – dies zeigt sich deutlich beim Umzugskosten berechnen.

Daher lohnt es sich stets, nicht nur selbst eine Berechnung der Kosten vorzunehmen, sondern sich verschiedene Angebote einzuholen, um diese miteinander zu vergleichen.

Ein jeder sollte nicht aus dem Bauch heraus ein Unternehmen beauftragen. Die Umzugskosten berechnen, ist ein erster wichtiger Schritt, um das Budget zu schonen und nicht zu überstrapazieren.

Umzugskosten im Jahr 2021 – eine Übersicht

WohnungsgrößeBis 55 qmBis 75 qmBis 115 qmAb 115 qm

Umzugsgut Volumen in m³

10€ – 20€

15€ – 40€

40€ – 55€

Ab 55€

Zimmer

1

2

3

> 3

Distanz bis 50 Kilometer

350€ – 650€

650€ - 1.000€

1.100€ – 1.450€

1.450€ – 2.300€

Distanz 50 bis 120 Kilometer

375€ – 750€

675€ – 1.100€

1.200€ – 1.525€

1.450€ – 2.425€

Distanz 120 – 500 Kilometer

750€ – 1.000€

900€ – 1.350€

1.250€ – 1.800€

1.650€ – 2.700€

Distanz 500 – 1.000 Kilometer

1.000€ – 1.375€

1.200€ – 1.700€

1.500€ – 2.100€

1.900€ – 3.000€

Packmaterial

150€ – 250€

200€ – 300€

250€ -300€

Ab 200€

Montage

100€ – 200€

150€ – 250€

200€ – 300€

Ab 200€

Zu beachten ist, dass es sich bei den Kosten die in der Tabelle aufgezeigt werden, lediglich um Richtwerte handelt.

Umzugskosten berechnen – diese Faktoren beeinflussen die Kosten

Wird ein Umzug geplant und vorbereitet, dann ist es wichtig, zu beachten, dass die Kosten von vielen Faktoren beeinflusst werden. Wer seinen Umzug berechnen möchte, der muss folgende Ausgaben mit einkalkulieren:

  • Für Umzugshelfer,
  • für Packmaterial,
  • für den Umzugswagen,
  • für Demontage und Montage,
  • evtl. für einen Umzugslift,
  • evtl. Einlagerung und Entsorgung.

Umzugskosten berechnen

Selbst der Wochentag des Umzugs spielt eine Rolle, wenn es um die Berechnung der Umzugskosten geht.

Umzugshelfer – sie machen den Großteil aus

Die Personalkosten machen den größten Teil aus, wobei diese variieren, da es darauf ankommt, wie viel Manpower für den Umzug benötigt wird. Auf den ersten Blick bedeuten mehr Umzugshelfer höhere Kosten. Doch wer vorab online seine Umzugskosten berechnen lässt, der weiß, dass er durch den sinnvollen Einsatz von genügend Personal viel Zeit spart.

Denn so geht der Umzug effizienter und schneller vonstatten. Umzugsunternehmen berechnen für Umzugshelfer je nach Qualifikation und Region zwischen 30 und 50 Euro.

Das Transportfahrzeug – wie viel Kubikmeter an Umzugsgut?

Wer seine Umzugskosten berechnen will, der sollte grob ermitteln, wie viel Kubikmeter an Umzugsgut zusammenkommt. So ist es möglich, einen Überblick über die Umzugskosten zu behalten, da dementsprechend ein Umzugswagen in der richtigen Größe geordert werden kann.

Hier sollte jeder im Hinterkopf haben: Je größer das Transportfahrzeug und je größer die Distanz, desto teurer wird der Umzug. Bei der Berechnung der Umzugskosten wird deutlich, dass bspw. für einen 20 Kubikmeter Transport durchschnittlich Kosten von 65 Euro entstehen.

Das Packmaterial – ein geringer Teil der Umzugskosten

Wer seine Umzugskosten berechnen lässt, der muss wissen, dass es Abweichungen zwischen den einzelnen Regionen und Anbietern gibt und eben die sprechen eben für einen Preisvergleich.

Je nach Umfang und Distanz werden die Preise ermittelt. Packmaterial schlägt bei einem Umzug innerhalb der Stadt mit 150 bis 250 Euro zu Buche, wobei es bis zu 300 Euro sein können, wenn größere Mengen an Umzugsgut zu transportieren sind.

Ein Umzugslift wird benötigt

In vielen Fällen wird ein Umzugslift oder auch Möbellift genannt, benötigt, wenn es darum geht große und sperrige Möbel aus höheren Stockwerken einfach und schnell in den Umzugswagen zu transportieren.

Ein Umzugslift vereinfacht einen Umzug, da somit aufwendige Montagen hinfällig sind und auch der schwierige Weg durch das Treppenhaus entfällt. Besonders bei Altbauwohnungen mit engen Treppenhäusern nutzen Umzugsunternehmen einen solchen Lift. Einen Möbellift mieten, kann daher durchaus eine sinnvolle Überlegung für einen Umzug sein.

Die Kosten für diesen sind abhängig, von dem Stockwerk aus dem die Möbel zu transportieren sind und der Größe des benötigten Lifts. Gilt es lediglich das Umzugsgut über eine Etage zu bewegen, dann ist ein sogenannter Beweger notwendig.

Die Tabelle zeigt, mit welchen Kosten zu rechnen ist

UmzugsliftStockwerkeDurchschnittlicher Preis pro Stunde (Wochentage)Durchschnittlicher Preis am Wochenende

1 Stockwerk + 1 Bediener

1 t / 6 Meter

65 Euro

95 Euro

2 Stockwerke + 2 Bediener

1 t / 6 Meter

105 Euro

135 Euro

2 und mehr Bediener

7 und höher

120 Euro

155 Euro

Zu beachten ist, dass es sich hier um Richtpreise handelt und erst durch das Umzugskostenberechnen, der tatsächliche Preis angegeben wird.

Der Wochentag

In der Regel ziehen Menschen am Wochenende um und daher fallen die Umzugskosten höher als, als wenn innerhalb der Woche der Umzug stattfindet. Beim Umzugskosten berechnen fällt auf, dass sich die Wochenmitte als günstigster Zeitpunkt erweist.

Dies ist besonders dann der Fall, wenn es darum geht eine günstige Umzugskostenpauschale auszuhandeln. Während der Woche ist es mit einem Umzugsunternehmen und dem Einsatz geeigneter Fahrzeuge möglich, den Umzug schnell und effizient abzuwickeln – egal ob privat- oder Firmenumzug.

Wie berechnet ein Umzugsrechner die Umzugskosten?

Mit einem sogenannten Umzugsrechner kann jeder, dem ein Umzug bevorsteht, seine Umzugskosten berechnen und dies vollkommen kostenlos und unverbindlich. Dadurch entsteht bereits ein erster Überblick, um so in der Position zu sein, die verschiedenen Angebote besser einschätzen zu können.

Empfehlenswert ist es, bei einem Umzug den lokalen Markt unter die Lupe zu nehmen, um so das Umzugsunternehmen zu finden, dass nicht nur dem eigenen Budget entspricht, sondern ebenfalls den eigenen Anforderungen.

Es spielt keine Rolle, ob innerhalb der Stadt, der Region, bundesweit oder in ein anderes Land gezogen wird – es werden mehrere Umzugsangebote benötigt. Dafür gibt es entsprechende Umzugsrechner, mit denen Umziehende die Umzugskosten berechnen können. Natürlich sind diese Rechner kostenlos und unverbindlich.

Je mehr Angebote vorliegen, desto besser ist es, zu vergleichen und diese an die eigenen Bedürfnisse und individuellen Wünsche anzupassen.

Auf jeden Fall ist es wichtig, mehrere Umzugsfirmen zu kontaktieren, denn so ist es möglich sich eine Meinung über den Umzug zu bilden. Noch besser ist es, wenn von den Umzugsfirmen jemand zur Besichtigung des Umzugsgutes kommt, um so alles vor Ort zu diskutieren.

umzug

Mit einigen simplen Basisinformationen errechnet dieser eine Erste mögliche Kostenübersicht. Kommen Zusatzleistungen hinzu, dann kommt es im späteren konkreten Angebot zu einer Korrektur nach oben oder nach unten.

Erst dann, wenn der endgültige Preis berechnet ist, fällt die Entscheidung, ob das Angebot den Vorstellungen entspricht und angenommen wird oder aber nicht.

Online die Umzugskosten berechnen ist Fairness und diese lohnt sich, denn von Beginn an, ist es möglich, Änderungen mit einfließen zu lassen und die Umzugskosten selbst mitzubestimmen.

Die weiteren Umzugskosten mit einplanen

Nicht nur die Ausgaben für das Umzugsunternehmen belasten das Budget, sondern es fallen auch zusätzliche Kosten an.

Beantragung der Halteverbotszone

Besonders in der Stadt kommt es immer wieder zu Problemen, wenn es darum geht, einen Parkplatz zu bekommen. Damit eine solcher gewährleistet ist, für den Umzugswagen sollte ein Halteverbot für den Umzugstag beantragt werden. Somit ist es möglich, sorgenfrei das Umzugsgut ein- und auszuladen.

Die Ummeldung

Wer umzieht, der ist gesetzlich verpflichtetsich umzumelden. Die Ummeldung selbst ist kostenlos für den Wohnsitz, jedoch kann es zu Kosten bei einem Anbieterwechsel für Internet- und Telefon kommen.

Die Mietkaution

Der alte Vermieter wird die bezahlte Mietkaution zurückerstatten, sofern alles in Ordnung ist und keinerlei Forderungen mehr von seiner Seite bestehen. Zu beachten ist jedoch, dass für die neue Wohnung eine Mietkaution fällig wird. Ratsam ist es, sich eine Mietbürgschaft über die Bank ausstellen zu lassen.

Renovierungskosten

Es spielt keine Rolle, ob alte oder neue Wohnung – die Renovierungskosten sind ein Faktor den niemand beim Umzugskosten berechnen vergessen sollte. Abhängig sind diese von dem Abnutzungsgrad der Wohnung und ob die Arbeiten selbst durchgeführt werden, oder von einem Dienstleister.

Die Umzugskosten berechnen – wo ist es möglich zu sparen?

Eine gute Planung ist die halbe Miete und es ist möglich, mit diversen Tipps, die Umzugskosten zu senken.

Vergleich der Preise – Umzugskosten berechnen

Je nach Dienstleister, Region und Aufwand variieren die Kosten für einen Umzug. Daher ist es ein Muss, sich unverbindliche Kostenvoranschläge einzuholen.

Vereinbarung von einem Pauschalpreis

Von vielen Umzugsunternehmen werden Festpreise angeboten. Es ist ratsam, in dem Kostenvoranschlag alle vereinbarten Leistungen zu dokumentieren. Somit kann es im Nachhinein nicht zu Preissteigerungen kommen.

Umzugskartons ausleihen

Nachfragen ob Bekannte, Freunde oder Nachbarn noch Umzugskartons haben. Diese gebraucht abkaufen oder leihen ist günstiger als die Neuanschaffung.

Nicht wegwerfen – verkaufen ist besser

Wer rechtzeitig damit beginnt, sein Hab und Gut auszusortieren, der kann diese bspw. auf dem Flohmarkt oder einer Auktionsseite im Internet verkaufen. Auch Second-Hand-Shops sind eine Option.

Umzug als Beiladung

Ist das Umzugsgut eher gering und es geht quer durch Deutschland, der kann ungenutzte Ladekapazitäten von Transportern nutzen.

Einhaltung der Kündigungsfristen

Das Risiko einer doppelten Mietzahlung wird durch eine fristgerechte Kündigung reduziert.

Umzugskosten sparen

Hartz IV und ein Umzug – es gibt Unterstützung

Auch wer Hartz IV erhält und umzieht bzw. umziehen muss, sollte seine Umzugskosten berechnen. Denn für einen Wohnungswechsel gibt es beim Jobcenter Unterstützung. Allerdings nur dann, wenn der Umzug als notwendig angesehen wird.

Wichtig ist, dass bevor ein Umzug in die Wege geleitet wird, zuvor ein Antrag beim Jobcenter zu stellen ist. Dabei muss der Mietvertrag vorgelegt werden. Erst dann wenn die Genehmigung erfolgt, sollte der neue Vertrag unterschrieben werden. Welche Anforderungen sind hier zu erfüllen?

  • Unbefristeter Arbeitsvertrag – die neue Arbeitsstelle ist mit einer täglichen Fahrzeit von über 2,5 Stunden verbunden.
  • Kündigung – sollte der Vermieter den Mietvertrag rechtmäßig kündigen – wobei die Kündigung nicht durch den Mieter verschuldet sein darf.
  • Unzumutbarkeit – bspw. wenn die Wohnung aufgrund des Alters oder des Gesundheitszustandes nicht mehr angemessen ist oder ein Schimmelbefall vorliegt.
  • Familienzuwachs – wenn es zu einem erhöhten Platzbedarf kommt, bspw. durch eine Schwangerschaft.
  • Auszug – aufgrund von Trennung, Scheidung, Heirat
  • Aufforderung des Jobcenters – um die Mietkosten zu senken.

Generell übernimmt der Jobcenter nur Kosten für die Umzüge, die in Eigenregie vorgenommen werden. Doch es gibt auch hier Ausnahmen, bspw. wenn dies durch Krankheit oder Alter nicht mehr möglich ist und der Umzug daher mit professioneller Hilfe durchgeführt werden muss.

Dem Jobcenter müssen dafür drei Kostenvoranschläge verschiedener Umzugsunternehmen vorgelegt werden. Von diesen wird in der Regel das günstigste genehmigt.

Ein online Umzugsrechner mit dem Antragsteller die Umzugskosten berechnen können ist dabei ebenfalls behilflich.

Die Umzugskosten berechnen – wie viel Volumen?

Wer seine Umzugskosten berechnen will, der muss wissen, welches Volumen das Umzugsgut aufweist. Dafür gibt es sogenannte Umzugsvolumenrechner, mit denen kostenlos die Größe des Umzugs berechnet werden kann.

Nur dann wenn das Volumen angegeben wird, wenn es darum geht die Umzugskosten zu berechnen, kann ein exaktes Angebot erstellt werden.

Auf der Suche nach einem Umzugsunternehmen

Es ist nun klar, dass es beim Umzugskosten berechnen gilt, viele Faktoren zu berücksichtigen, egal ob für einen Nah- oder Fernumzug oder für Privat- und Firmenumzüge. Das Einfachste ist es, die Berechnung mit einem Umzugskostenrechner durchzuführen. Bei Umzügen aller Art kann somit eine Einsparung von bis zu 40 Prozent erzielt werden.

Autor David Müller
Über den Autor David Müller

Als Möbelpacker hatte ich bereis früh in meinem Leben Kontakt mit der Umzugsbranche. Heute unterstütze ich bei Umzug-Berlin.de unsere Kunden dabei, dass sie einen reibungslosen Umzug erleben. Darüber hinaus bin ich für das Marketing und die Partnerakquise verantwortlich.