Ein Umzug in Berlin ist immer recht belastend. Man braucht sehr viele Kartons, um alles packen zu können. Man muss Möbel abbauen, in der neuen Wohnung wieder aufbauen. Man muss ganz viele verschiedene Dinge in der alten Wohnung tun und natürlich auch in der neuen Bleibe, ob nun Wohnung oder Haus.

Daher ist es sinnvoll, sich erst einmal eine Liste zu machen. Angefangen mit dem, was man für den Umzug tun muss. Was sollte alles in der alten Bleibe erledigt werden, was gibt es in den neuen vier Wänden zu tun? Dies schreibt man sich schön sauber auf. Man sollte auch nicht vergessen, dass man nicht nur packen und ab- oder aufbauen muss. Sondern man muss auch das Telefon um- oder abmelden, die Adressen ummelden, vielleicht muss die Zeitung umbestellt werden, Kabel muss gekündigt werden und in der neuen Wohnung in Berlin oder auch außerhalb, angemeldet werden. Man muss natürlich auch die Wohnung kündigen, eventuell Gas, Strom eigentlich immer.

Versicherungen müssen umgeändert werden, damit sie auch vom ersten Tag an, in der neuen Wohnung gültig sind. Es gibt so viele Punkte, die man schnell vergessen kann oder die schnell in Stress enden, wenn man sich keine Liste fertigt.

Mit der Liste kann man festlegen, welche Punkte besonders wichtig sind und wie man sie angehen möchte. Ist man alleine und muss alle Aufgaben alleine stemmen? Lebt man als Familie zusammen und kann Aufgaben auch verteilen? Muss man sich Urlaub nehmen? Braucht man eine Absperrung auf der Straße? Bitte daran denken, auch Garagen, Dachböden und Keller zu räumen. Ansonsten kann dies recht teuer werden, wenn es der alte Vermieter tut.

Auch der Sperrmüll wird bei einem Unfall oft benötigt und muss natürlich rechtzeitig gerufen werden. Einfach alte Möbel beim Umzug nach draußen stellen, obwohl der Termin noch dauert, kann ganz schön teuer werden, wenn man eine Anzeige bekommt.

Wie Sie sehen, muss man wirklich an sehr viel denken. Eigentlich ist der Umzug ohne Urlaub einzureichen, wenn man arbeitet, gar nicht wirklich machbar. Auch wenn man zu Hause ist, hat man einen Alltag zu meistern und muss dann noch den Umzug unterbringen, was ebenfalls mehr als stressig sein kann. So wenn man Tiere und Kinder hat, wenn man die Kinder überall hinfahren muss, wenn man noch andere Termine wie Förderungen einzuhalten hat und mehr. Wenn man den Umzug nicht alleine stemmen möchte, sollte man sich an Umzugshelfer Berlin wenden, denn so kann man Aufgaben abgeben, denen man sich nicht zuwenden möchte oder die man nicht erledigen kann. Man bekommt genau die passende Hilfe die man sich wünscht und diese ist noch nicht einmal teuer.
Der größte Fehler vieler Menschen bei einem Umzug in Berlin ist der, dass man denkt, ein Umzugsunternehmen könnte enorm teuer sein. Dem ist aber nicht so. Denn wenn man den richtigen Anbieter nutzt, spart man Zeit und auch Geld. Man muss einmal überlegen, was es kosten würde, wenn man Freunde und Familie um Hilfe bittet. Hier kauft man dann Essen und Trinken und verspricht eine teure Einweihungsfeier. Dann muss man einen Wagen leihen, der auch nicht wirklich günstig im Preis ist.

Meist kommt man günstiger weg, wenn man Fachleuten aus Berlin vertraut! Und man hat viel weniger Arbeit!