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Preise beim Umzug – Mit diesen Kosten solltest du rechnen!

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André Woschke

Häufig ist es nicht möglich, sich vor einen Umzug zu drücken, auch wenn ein solcher puren Stress und Kosten bedeutet. Die Gründe dafür sind vielseitig: berufliche oder private Gründe, Ende des Mietvertrags oder einer zukünftigen Lebensgemeinschaft.

Doch welche Kosten kommen bei einem Umzug auf einen zu und wie setzen sich die Preise beim Umzug zusammen? Wie ist es möglich, Kosten zu sparen, und soll der Umzug in Eigenregie erfolgen oder doch besser mit einem Umzugsunternehmen.

Der Umzugs-Marathon – welche Dinge sind zu beachten?

Wenn es um die Preise für einen Umzug geht, dann kommt den meisten nur eines in den Sinn: Die Möbel und Umzugskartons von A nach B transportieren und das möglichst heil und innerhalb kürzester Zeit. Doch geht es um die Preise während des Umzugs, dann sind noch viele andere Dinge zu bedenken und eben diese werden in der Hektik übersehen.

Ein wichtiger Punkt, der bei der Kalkulation der Umzugspreise nicht mit einbezogen wird, ist die Renovierung – sei es von der alten oder der neuen Wohnung. Selbst dann, wenn dies in Eigenregie erledigt wird, so muss nicht nur viel Zeit eingeplant werden, sondern auch Geld.

Wer die Renovierung einem Handwerker ausführen lässt, der muss oft noch mehr investieren als in Eigenregie. Bei diesen arbeiten kann es sich um folgende handeln:

  • Maler- und Putzarbeiten
  • Fliesenarbeiten (verschließen von Bohrlöchern)
  • Fensterinstandsetzung (wenn Fensterrahmen angebohrt sind)
  • Entfernen von Bodenbelägen, der über den Eigentlichen verlegt wurde etc.

Kommen gleich mehrere Arbeiten zusammen, dann nimmt das viel Zeit in Anspruch, wobei auch oft die Umzugsunternehmen diese Arbeiten übernehmen oder private Umzugshelfer gern mit Handanlegen.

Das Beste ist es, sich eine Checkliste sowie eine grobe Zeitplanung zu machen, um zu sehen, wie viel Zeit für diese Arbeiten benötigt werden.

Dabei sollte realistisch an die Sache herangegangen werden, denn niemand kann 24/7 arbeiten. Zudem kann es zu Verzögerungen kommen oder Arbeiten dauern länger als geplant – hier sollte niemand unter stress und Zeitdruck geraten.

Die wichtigste Frage: Wie hoch sind die Umzgspreise?

Wie hoch die Preise beim Umzug ausfallen, kann niemand pauschal beantworten. Denn diese fallen sehr unterschiedlich aus. Doch es gibt einige Anhaltspunkte, die bei der Planung der Kosten für den Umzug hilfreich sind.

Wer bereits einmal umgezogen ist, der weiß, dass einem in dem Fall Tausende Dinge gleichzeitig durch den Kopf gehen. Allerdings ist es möglich, die Preise für einen Umzug relativ gut zu planen.

Kosten eines Umzugs

Denn wer sein Budget kennt, der hat kein Problem, damit dieses einzuhalten. Doch wie hoch sind die Umzugspreise wirklich? Die Antwort ist abhängig von der individuellen Situation. Denn es fallen nicht nur am Umzugstag Kosten an, sondern auch davor und im Anschluss.

Faktoren von denen die Preise beim Umzug beeinflusst werden

Es ist eine sehr individuelle Angelegenheit, wie hoch die Preise ausfallen. Unter anderem kommt es auf folgende Faktoren an:

 

  • Welchen Umfang hat der Umzug? Das heißt: Welche Quadratmeterzahl hat die Wohnung? Daraus lässt sich ungefähr errechnen, wie viele Umzugskartons benötigt werden und wie groß das Fahrzeug sein muss.
  • Handelt es sich um einen DIY-Umzug oder wird ein Umzugsunternehmen beauftragt?
  • Welche Strecke muss bei dem Umzug zurückgelegt werden?
  • Sind Renovierungsarbeiten in der alten Wohnung notwendig?
  • Kommt es zu doppelten Mietzahlungen? Wie hoch ist die Kaution in der neuen Wohnung?
  • Müssen weitere Möbel für die neue Wohnung angeschafft werden? Sind dort Renovierungsarbeiten notwendig?

Im Regelfall fallen die Preise beim Umzug im günstigsten Fall in den Bereich von einigen Hundert Euro. Wer den Umzug von einer Umzugsfirma komplett durchführen lässt, sodass selbst nicht mehr Hand angelegt werden muss, der kann dann auch gleich mit einigen Tausend Euro rechnen – je nachdem welchen Umfang der Umzug hat und welche Strecke zurückgelegt werden muss.

Einige Beispiele für die Preise beim Umzug (ungefähre Preise)

Bisherige WohnfächeEntfernung Be- und EntladeadresseUmzugsvolumen / UmzugskartonsUmzugskosten

45 m²

50 km

18 m³ / 27 Stck.

Ab 490€

75 m²

50 km

30 m³ / 45 Stck.

Ab 790€

110 m²

50 km

44 m³ / 66 Stck.

Ab 1.140€

200 m²

50 km

80 m³ / 120 Stck.

Ab 2.040€

 

Dabei handelt es sich natürlich nur um Kostenbeispiele für die Preise während des Umzugs, mit denen zu rechnen ist. Das bedeutet, dass die Preise in anderen Fällen auch niedriger oder deutlich höher liegen können, selbst für eine Wohnung mit vergleichbarer Größe.

Umziehen – die Kosten für ein Umzugsunternehmen

Die Kosten eines Umzugs, wenn dieser von einem Umzugsunternehmen durchgeführt wird, kann in keiner Weise mit denen verglichen werden, die anfallen, wenn der Wohnungswechsel allein durchgeführt wird.

Allerdings gibt es für die Preise beim Umzug keine pauschalen Richtlinien, da jedes Umzugsunternehmen anders kalkuliert und die Profis die Leistungen die in Anspruch genommen werden, von Unternehmen zu Unternehmen anders kalkuliert werden.

Grob kann der Umfang einer Beauftragung einer Umzugsfirma wie folgt aufteilen:

  • Komplettumzug
  • Standard-Umzug
  • Teilumzug und
  • Beiladungsdienstleistung.

 

Bei einem Komplettumzug kümmert dich die Umzugsfirma um einfach alles – das beginnt beim Einpacken über die Demontage der Möbel bis hin zum Auspacken und Wiederaufbau. Das Manko dahinter, ein solcher Umzug ist teuer, aber dafür erhält der Umziehende auch eine Menge Leistungen.

Anders bei einem „Standard-Umzug“. In diesem Fall liefert das Umzugsunternehmen die Kartons und das Verpackungsmaterial an, damit der Umziehende alles selbst verpacken kann. Am Umzugstag holen die Profis die Sachen ab und transportieren diese in die neue Wohnung. Dort muss der Umziehende dann selbst auch wieder auspacken.

Umzugskartons

Bei einem Teilumzug wird lediglich ein Teil des Umzugsgutes transportiert, also die Möbelstücke oder Dinge, die nicht selbst transportiert werden können. In diesem Zusammenhang sind vor allem die sogenannte Beiladung“ interessant.

Das Unternehmen „füllt“ mit den Sachen des Umziehenden den Umzugswagen auf, der mit einem anderen Umzug in die gleiche Richtung fährt und bringt die zu transportierten Sachen nicht zu einem vereinbarten Zeitpunkt ans Ziel, sondern erst im Anschluss, nachdem der Haupt-Umzug ausgeführt wurde. Positiv ist, dass dafür sehr geringe Transportkosten verlangt werden.

Auch für die Umzugsunternehmen sind diese Beiladungen vorteilhaft, denn nicht nur, dass sie den Transport ausfüllen können, sondern sie verdienen noch zusätzlich Geld.

Die Preisfindung

Um die Umzugspreise zu kalkulieren, achten die Umzugsfirmen auf die folgenden Faktoren:

  • Wohnungsgröße
  • Volumen der zu transportierenden Güter
  • Transportkilometer (von der alten Wohnung zur neuen)
  • Transportwege & Lage der beiden Wohnungen (Welche Etage ist die alte Wohnung? In welche Etage müssen die Möbel in der neuen vertragen werden? Wie gut sind die Wohnungen vom Fahrzeug zu erreichen?)
  • Muss man ein Möbellift mieten oder werden andere Spezialeinrichtungen benötigt?
  • Kommt es zu Stehzeiten beim Umzug?

 

Diese Faktoren sind entscheidend für die Findung der Preise beim Umzug, der vom Umzugsunternehmen genannt wird. Wer Kosten sparen will, der kann mit der Umzugsfirma sprechen und versuchen dieser entgegenzukommen, um so den Aufwand zu verringern.

Grundsätzlich bieten die Umzugsprofis die Leistungen so an, wie sie von den Kunden gewünscht werden – aber für jede Leistung, die mehr hinzukommt, muss das Unternehmen einen höheren Aufwand einkalkulieren, sodass die Preise steigen.

Was macht ein gutes Umzugsunternehmen aus?

Inzwischen hat sich ein hart umkämpfter Markt gebildet, da viele Menschen umziehen und nach entsprechender Hilfe suchen. Dementsprechend tummeln sich zahllose Umzugsunternehmen auf diesem.

Das Problem ist, dass es leider auch schwarze Schafe darunter zu finden sind, die auf jeden Fall zu meiden sind. Hilfreich sind dabei einige wichtige Kriterien, die dabei helfen, ein seriöse Umzugsfirma zu finden.

Wer auf der Suche nach einem seriösen und vertrauenswürdigen Unternehmen ist, der sollte einige Fragen stellen.

Hier die Checkliste, um die schwarzen Schafe von den seriösen Anbietern zu unterscheiden:

  • Kommt ein Mitarbeiter vor Ort, um die Räumlichkeiten zu begehen?
  • Wird ein Angebot zeitnah erstellt?
  • Wie detailliert ist die Kostenvoranschlag der Preise beim Umzug in Hinsicht auf die Zeit- und Personalkalkulation?
  • Werden vom Umzugsunternehmen Materialien gestellt, wie Kleiderkisten, Umzugskisten, spezielle Sicherheitsboxen für TV Geräte oder andere Dinge, die speziell gesichert werden müssen?
  • Wird von der Umzugsfirma das eventuell benötigte Haltverbot beantragt für Be- und Entladeort?
  • Wird eine adäquate Umzugs- und Transportversicherung angeboten um Umzugsschäden zu vermeiden?

 

Es ist zudem wichtig, dass sich der Umziehende erkundigt, wie sich das Transportvolumen auf den Umzugspreis auswirkt und in welcher Höhe der Transportweg sich auf die Kosten auswirkt.

Empfehlenswert ist es, sich Bewertungsseiten im Internet anzusehen, auf denen die einzelnen Unternehmen von ehemaligen Kunden bewertet werden. Zudem besteht die Möglichkeit, sich im Familien- und Bekanntenkreis zu informieren, ob jemand ein geeignetes Unternehmen kennt.

 

Das oberste Gebot für Umzugsunternehmen

Wer die Bewertungen im Internet liest, dem wird auffallen, dass die Kunden vor allem auf zwei Dinge achten: Die Einhaltung der Termine sowie die Zuverlässigkeit bei der Ausführung des Umzugs.

Vertrauen Unternehmen

Gute Umzugsunternehmen zeichnen sich nicht nur durch günstige Umzugspreise aus, sondern auch dadurch, dass die Mitarbeiter am Umzugstag gemäß der Absprache vor Ort sind und gewissenhaft arbeiten. Denn nicht selten kommt es vor, dass kostbare Möbel oder andere wertvolle Gegenstände transportiert werden müssen und nicht aufgrund von Unachtsamkeit beschädigt werden.

Preise kalkulieren beim Umzug in Eigenregie

Bei der Berechnung der Preise Umzug, der selbst durchgeführt wird, stellt das Transportfahrzeug den wichtigsten Kostenfaktor dar. Es ist durchaus möglich, einen Transporter für den Umzug zu mieten. Dies kostet pro Tag 50 bis 100 Euro. Aber dazu können noch Extrakosten hinzukommen:

  • Kosten für eine zusätzliche Versicherung (Reduzierung des Selbstbehalts)
  • Treibstoffkosten
  • Kilometerkosten (sobald die inkludierten Pauschal-Kilometer überschritten werden)
  • Kosten für Sicherungsmaterial wie bspw. Gurte

Wer den Transporter belädt und die Ladung nicht ausreicht bzw. gar nicht sichert während der Fahrt, der riskiert unter Umständen nicht nur, dass das Umzugsgut beschädigt wird, sondern auch Bußgelder und eine Menge Ärger.

Es ist kein Geheimnis, das die Fahrzeuge am Wochenende grundsätzlich teurer sind, als zum Wochenanfang oder Wochenmitte. Zu beachten ist, dass in Deutschland ein Sonntagsfahrverbot gilt und dass der passende Führerschein für das gemietete Fahrzeug bzw. das Gespann vorliegt.

Zudem sollen die persönlichen, eventuell anfallenden Ummeldekosten mit einkalkuliert werden, wenn es um die Preise beim Umzug geht:

  • Meldegebühren (bis zu 20 Euro)
  • Kosten für neuen Personalausweis (bis zu 40 Euro)
  • Unmeldekosten für das eigene Fahrzeug (bis zu 60 Euro mit neuer Nummer)
  • Anmeldekosten für einen neuen Gasanschluss (je nach Anbieter bis zu 50 Euro oder mehr)
  • Anmeldekosten für einen Telefon- und Internetanschluss (jeweils 20 Euro bis zu 70 Euro Anschlussgebühren)
  • Kosten für den Nachsendeauftrag bei der Post (rund 20 Euro für 6 Monate)

Was alles im Detail beachtet werden soll findest du hier: Umzug Checkliste Ämter

Im Zweifelsfall sollten mindestens 300 bis 400 Euro bei der Kalkulation für die Preise Umzug eingeplant werden. Das Halteverbotsschild vor dem Haus schlägt mit 100 bis 200 Euro zu Buche, wenn dieses benötigt wird.

Des Weiteren wird Verpackungsmaterial benötigt, für das ebenfalls 20 bis 30 Euro pro Zimmer einzuplanen sind. Besser ist es jedoch, professionelle Umzugskartons zu nutzen, die nicht nur besser zu packen und zu transportieren, sondern auch stabiler sind. Diese können direkt bei der Autovermietung zumeist mit oder vorab gemietet werden.

Die Versicherung – hier muss der Versicherer gefragt werden.

Umzugsgut

Während das Umzugsgut bei dem Transport durch eine Umzugsfirma durch diese versichert ist. In diesem Fall ist das Umzugsgut bis zu 620 Euro pro Kubikmeter abgesichert. Anders ist es bei einem DIY-Umzug. Hier gilt es zuerst beim Versicherer nachzufragen. Denn dieser kann Auskunft darüber geben, ob und bis zu welcher Summe der Umzug in der Haushaltsversicherung mitversichert sind.

Liegt keine Versicherung vor, so sollte auf jeden Fall eine solche abgeschlossen werden, deren Kosten dann ebenfalls in die Preise beim Umzug mit einzukalkulieren sind.

Autor André Woschke
Über den Autor André Woschke

Als Umzugsexperte helfe ich Menschen ihren Umzug schnell und unkompliziert durchzuführen. Bei Umzug-Berlin.de bin ich deswegen für die Abwicklung der Umzüge durch unsere Partner sowie für den Ausbau der eigenen Websites verantwortlich.